Parteiwechsel auf beklagtenseite Muster

In Strafprozessen wird das Abkommen als Plädoyer bezeichnet. In einem Plädoyer plädiert der Angeklagte auf eine geringere Anklage als Gegenleistung für eine niedrigere Strafe. Einige Plädoyers kommen auf, weil der Angeklagte kein Schuldspruch wegen einer schwereren Anklage riskieren will, während der Staatsanwalt überhaupt keine Verurteilung riskieren will. Andere Plädoyers treten als Entschädigung für Zeugenaussagen in einem anderen Fall auf. Zum Beispiel kann der Staatsanwalt sicher sein, dass er einen Angeklagten wegen Drogenhandels überführen kann, aber er könnte den Dealer auf bloßen Drogenbesitz plädieren lassen, wenn er gegen einen Drogenbaron aussagt. Jedes Plädoyer muss von einem Richter genehmigt werden, und der Richter kann ein Plädoyer ablehnen, mit dem er nicht einverstanden ist. Aber das passiert selten. c) Entscheidungen über Anträge und Einwände sollten vom Gericht in Anwesenheit und Anhörung der Geschworenen getroffen werden, die Gründe dafür sollten jedoch außerhalb der Mündlichen Verhandlung der Geschworenen angegeben werden. Diese Bestimmungen sind im Lichte von Artikel 26 Buchstabe g zu lesen, der das Gericht ermächtigt, Sanktionen gegen eine Partei und einen Rechtsanwalt zu verhängen, die einen unbegründeten Einwand gegen ein Verhör erheben. Das Gericht kann einen oder mehrere stellvertretende Geschworene einsperren, wenn das Gericht es nach Ermessen des Gerichts für ratsam hält, solche Juroren zur Verfügung zu haben, um Juroren zu ersetzen, die vor dem Zeitpunkt, zu dem die Jury in den Ruhestand geht, um ihr Urteil zu prüfen, nicht in der Lage oder disqualifiziert werden, ihre Aufgaben zu erfüllen. d) Ordnet das Gericht körperliche Zurückhaltung oder Entfernung eines Beklagten aus dem Gerichtssaal an, so sollte das Gericht die Gründe dafür in die Akten des Falles eintragen.

Wenn körperliche Zurückhaltung oder Entfernung eines Angeklagten oder Zeugen in Anwesenheit von Geschworenen auftritt, die den Fall versuchen, sollte das Gericht diese Geschworenen anweisen, dass eine solche Zurückhaltung oder Entfernung bei der Beurteilung des Beweises und der Feststellung der Schuld nicht zu berücksichtigen ist. c) Ein Beklagter kann einen freiwilligen und wissenden Verzicht nicht als Eine Frage des Rechts widerrufen, aber das Gericht kann nach eigenem Ermessen einen Rückzug vor Beginn des Verfahrens zulassen. d) Am Ende der Beweisaufnahme oder zu einem früheren Zeitpunkt, wie das Gericht vernünftigerweise anweist, sollten die Gerichte jeder Partei gestatten, schriftliche Weisungen abzugeben, und können den Rat anweisen, bestimmte Anweisungen schriftlich auszuarbeiten.

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